Willkommen auf unserer Übersichtsseite für Stand-Up Paddling! Hier vermitteln wir dir vor Allem eines – Wissen!
Du wählst am Besten den Unterpunkt aus, welcher dich am meisten interessiert, oder liest dich von Oben- nach Unten durch. Tauche ein in unsere breite Wissens-Datenbank und finde was dich interresiert. Vom Thema Stand-Up-Paddling über SUP-Boards über Zubehör. Lass uns gemeinsam die wunderbare Welt des Stand-Up Paddle Boardings erkunden!
Stand-up-Paddling lässt sich relativ schnell und einfach lernen, sodass bereits nach kurzer Zeit erste Erfolge auf dem Wasser möglich sind. Am besten übst du zunächst auf ruhigem, flachem Wasser und nutzt ein stabiles Anfänger-Board, um das Gleichgewicht leichter zu halten. Viele Einsteiger beginnen zunächst auf den Knien zu paddeln, bevor sie langsam aufstehen und ihre Füße schulterbreit in der Mitte des Boards platzieren. Mit etwas Übung, einer stabilen Körperhaltung und gleichmäßigen Paddelschlägen wirst du schnell sicherer und kannst das SUP-Erlebnis in vollen Zügen genießen.
Stand-up-Paddling ist eine vielseitige Wassersportart, bei der du aufrecht auf einem Board stehst und dich mit einem Paddel über das Wasser bewegst. Der Sport kann auf Seen, Flüssen oder im Meer ausgeübt werden und kombiniert Spaß, Naturerlebnis und ein effektives Training für Balance, Ausdauer und Rumpfmuskulatur.
Für den Einstieg benötigst du vor allem ein passendes SUP-Board, ein Paddel sowie grundlegende Sicherheitsausrüstung wie eine Schwimmweste und eine Leash. Mit der richtigen Ausrüstung und etwas Übung können Einsteiger die Grundlagen schnell lernen und den Sport bereits nach kurzer Zeit sicher genießen.
Besonders praktisch ist, dass SUP kaum laufende Kosten verursacht und sich leicht erlernen lässt – egal ob mit einem Kurs, Tutorials oder einfach durch Übung auf ruhigem Wasser. Sobald du die Basics beherrschst, kannst du verschiedene SUP-Disziplinen ausprobieren und immer neue Gewässer entdecken.
Stand-up-Paddling ist nicht nur ein spaßiger Wassersport, sondern auch ein effektives Ganzkörpertraining, bei dem je nach Intensität mehrere hundert Kalorien pro Stunde verbrannt werden können. Je nach SUP-Art – etwa Rennen, Touring, Surfen, Yoga oder entspanntes Freizeit-Paddeln – liegt der Kalorienverbrauch ungefähr zwischen 300 und über 1000 Kalorien pro Stunde. Wie viele Kalorien du tatsächlich verbrennst, hängt vor allem von Intensität, Technik, Tempo und Dauer deiner Tour ab.
Stand-up-Paddling ist nicht nur ein beliebter Wassersport, sondern bietet auch zahlreiche gesundheitliche Vorteile für Körper und Geist. Durch das ständige Ausbalancieren auf dem Board wird die Muskulatur im ganzen Körper aktiviert, während gleichzeitig Gleichgewicht, Ausdauer und Herz-Kreislauf-Fitness verbessert werden. Zusätzlich wirkt das Paddeln auf dem Wasser stressreduzierend, gelenkschonend und kann beim Abnehmen helfen, da je nach Intensität mehrere hundert Kalorien pro Stunde verbrannt werden können.
Vier einfache SUP-Übungen helfen dabei, die Körpermitte zu stärken, die beim Stand-up-Paddling eine zentrale Rolle für Stabilität, Balance und kraftvolle Paddelschläge spielt. Besonders effektiv sind Übungen wie Planks, klassische Bauchmuskelübungen, Pilates-Bewegungen auf dem Board und die Bootspose, da sie gezielt den Core trainieren. Mit regelmäßigem Training verbessert sich nicht nur deine Stabilität auf dem Board, sondern du kannst auch länger und effizienter paddeln.
Inhalt umscStand-up-Paddling verbindet Fitness und Spaß auf dem Wasser und ist ein effektives Ganzkörpertraining in der Natur. Beim Paddeln werden Beine, Rumpf, Arme und Schultern gleichzeitig beansprucht, während das ständige Ausbalancieren zusätzlich Stabilität und Koordination trainiert – und je nach Intensität können dabei etwa 400 bis 800 Kalorien pro Stunde verbrannt werden. Durch gezielte Trainingseinheiten mit unterschiedlichen Intensitätsphasen lässt sich die SUP-Fitness Schritt für Schritt verbessern, wodurch du länger, kraftvoller und mit noch mehr Spaß paddeln kannst.halten
Mit unserem SUP Board Finder das perfekte SUP für unvergessliche Abenteuer auf dem Wasser entdecken.
Viele Einsteiger fragen sich, ob sie lieber ein Hardboard oder ein aufblasbares SUP Board (iSUP) kaufen sollten. Beide Varianten haben ihre eigenen Vorteile und eignen sich je nach Einsatzbereich und Erfahrung unterschiedlich gut.
Um dir die Entscheidung zu erleichtern, haben wir beide SUP-Board-Arten anhand der wichtigsten Kriterien miteinander verglichen. Dabei betrachten wir sowohl die Perspektive von Anfängern als auch von erfahrenen Paddlern, damit du besser einschätzen kannst, welches Board am besten zu dir passt.
Beim Transport und Handling hat das aufblasbare SUP Board klare Vorteile. Es lässt sich nach dem Paddeln einfach entlüften, zusammenrollen und in einem Rucksack transportieren. Dadurch passt es problemlos ins Auto und kann sogar mit dem Fahrrad oder in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen werden. Hardboards dagegen müssen meist auf einem Dachträger transportiert werden und sind durch ihr höheres Gewicht deutlich unhandlicher.
Auch bei der Lagerung punktet das aufblasbare Board. Zusammengefaltet benötigt es nur wenig Platz und kann problemlos in der Wohnung, im Keller oder in der Garage verstaut werden. Hardboards sind dagegen sperriger und benötigen dauerhaft mehr Stauraum.
Bei den Fahreigenschaften sind beide Boardtypen sehr gut, unterscheiden sich jedoch je nach Einsatzgebiet. Aufblasbare SUP Boards bieten oft eine höhere Kippstabilität und ein geringeres Verletzungsrisiko, weshalb sie besonders für Anfänger geeignet sind. Hardboards spielen ihre Vorteile hingegen beim Surfen und bei sportlichen Einsätzen aus, da sie präzisere Turns und höhere Geschwindigkeiten ermöglichen.
Auch bei Geschwindigkeit und Performance liegen Hardboards leicht vorne, da ihre Form und Kanten genauer optimiert werden können. Bei der Haltbarkeit haben wiederum aufblasbare Boards Vorteile, da sie Stöße besser absorbieren und weniger anfällig für Risse oder Lackschäden sind.
SUP-Board Test/Vergleiche im Überblick
Wir testen all unsere Boards selbst.
Transportwagen: auch Trolley oder Rollwagen genannt.
Fahrradanhänger für SUP Boards bieten die Möglichkeit dies leicht zu ermöglichen.
SUP Board Taschen und Rucksäcke gibt es in unterschiedlichen Größen mit und ohne Rollen.
SUP-Boards können auf den ersten Blick teuer wirken, da hochwertige Modelle je nach Qualität, Material und Ausstattung mehrere hundert bis über tausend Euro kosten können. Der Preis entsteht vor allem durch aufwendige Konstruktionen, hochwertige Materialien, Zubehör sowie Produktions- und Vertriebskosten. Allerdings ist der Markt in den letzten Jahren stark gewachsen, wodurch heute viele gute Boards bereits zu deutlich günstigeren Preisen erhältlich sind als noch vor einigen Jahren. Gerade aufblasbare SUP-Boards bieten inzwischen ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und machen den Einstieg in den Sport deutlich erschwinglicher.
Aufblasbare SUP-Boards kosten in der Regel weniger als Hardboards und sind daher besonders bei Einsteigern sehr beliebt. Die Preise liegen meist zwischen etwa 150 und 1000 €, abhängig von Qualität, Marke und Ausstattung. Viele Modelle werden als Komplettset geliefert, das neben dem Board auch Zubehör wie Paddel, Luftpumpe, Leash, Finne und Transport-Rucksack enthält, sodass du direkt starten kannst. Durch ihr geringes Gewicht, das kleine Packmaß und die einfache Handhabung eignen sich aufblasbare SUP-Boards besonders gut für Freizeitpaddler, Reisen und den unkomplizierten Transport.
Am Sinnvollsten hier: Komplettsets um sofort zu starten.
Manche Schäden sind reparabel. Der Umgang mit einem iSUP ist einfach – und die Reparatur auch.
Bei Schäden stehen wir gerne zur Verfügung.
Einfach per Mail an:
Auch bei nagelneuen Boards, kann es Vorkommen, dass beim ersten Aufpumpen, Luft am Ventil entweicht.
Das Ventil lässt sich ganz leicht mit dem Ventilschlüssel im Lieferumfang anziehen.
Es gibt kaum Sportarten, für die Du kein Zubehör benötigst – das gilt auch für das Stand-up-Paddling. Ohne Board und Paddel funktioniert der Sport natürlich nicht. Doch mit dem SUP-Board und dem passenden Paddel ist es meist noch nicht getan, denn für ein sicheres und komfortables Erlebnis auf dem Wasser benötigst Du weiteres Zubehör.
Dazu gehören unter anderem Leash, Finne, Luftpumpe und eine Transporttasche. Die Leash sorgt dafür, dass Dein Board bei einem Sturz nicht wegtreibt, die Finne stabilisiert das Board im Wasser, mit der Pumpe bringst Du Dein aufblasbares Board schnell auf den richtigen Druck und die Transporttasche erleichtert Transport und Aufbewahrung. Natürlich gehört auch ein passendes Paddel zur Grundausstattung, damit Du Dich auf dem Wasser effizient fortbewegen kannst.
Damit Du nicht jedes Zubehörteil einzeln kaufen musst, kann es sinnvoll sein, direkt ein SUP-Komplettset zu wählen. In solchen Sets sind meist bereits alle wichtigen Bestandteile enthalten – etwa Board, Paddel, Leash, Pumpe, Finne und Transporttasche. So kannst Du direkt starten und musst Dich nicht um die Zusammenstellung kümmern.
Hier findest Du ein passendes SUP-Komplettset
Schöne Dinge bereiten noch mehr Freude, wenn man sie gemeinsam erlebt. Deshalb gibt es immer mehr Familien, die das Stand up Paddling alle zusammen genießen möchten. Dann braucht natürlich jedes Familienmitglied ein passendes Stand up Paddle Board.
Für Erwachsene empfehlen wir in diesem Zusammenhang flexibel einsetzbare Allround SUP Boards. Sie eignen sich für längere Touren mit der ganzen Familie, die perfekt sind, um den Alltagsstress hinter sich zu lassen und einzigartige Momente zu erleben.
Damit auch die Kids viel Spaß beim Stand up Paddling haben, kannst du auch hierfür ein spezielles SUP Board kaufen. Sogenannte Kinder SUP Boards sind kleiner und leichter als herkömmliche Varianten, sodass sie sich leichter steuern und bedienen lassen. Zudem sorgen farbenfrohe Muster und auffällige Farben wie Feuerrot, Froschgrün oder ein mädchenhaftes Pink bei den Kindern für noch mehr Freude am Stand up Paddling. So kommt schon gute Laune auf, bevor die Kids überhaupt auf dem Board stehen.
Manchen Stand up Paddlern ist das einfache Paddeln durch stilles Gewässer zu langweilig. Gehörst Du auch zu den Sportlern, die beim Stand up Paddling nicht auf den Adrenalin-Kick verzichten möchten und willst daher mit dem Board durch Stromschnellen und Wellen gleiten?
Dann musst Du dir ein besonders stabiles SUP Board kaufen, das den wilden Bewegungen des Wassers auch wirklich standhält. Andernfalls riskierst Du gefährliche Stürze. Es gibt Modelle, die über ein seitlich erhöhtes Volumen verfügen. Auf diese Weise wird die Seitenwasserunempfindlichkeit verbessert. Auch Inflatables eignen sich für wilde Gewässer, denn sie sind robust und flexibel, wodurch Stöße ausgeglichen werden.
In Deutschland gibt es über 30 Flüsse, die insgesamt auf eine Länge von mehr als 200 Kilometern kommen. Sie bieten dir neben den zahlreichen Seen, Teichen und Bächen sowie der Ost- und Nordsee hervorragende Möglichkeiten für einzigartige SUP-Touren mit deiner Familie oder deinen Freunden. Besonders häufig entdecken ehemalige Kajakfahrer das River Surfing mit dem Stand up Paddle Board für sich. Aber auch einstige Surfer trauen sich ins Wildwasser, um neue und spannende Erfahrungen zu sammeln.
Für dieses Vorhaben solltest Du ebenfalls ein stabiles SUP Board kaufen, das in der Lage ist, die teilweise sehr wilden Wasserbewegungen auszugleichen. Beim Kauf spielt das Volumen eine wichtige Rolle. Du möchtest bei deinen Flusstouren sogar auf den Wellen reiten? Dann wähle ein spezielles Wave Board, denn es ist besonders kurz und drehfreudig.
>> Direkt beim Allround SUP Board weiterlesen…
Insbesondere Wanderer und Radfahrer entdecken das Stand up Paddling häufig für sich, um ausgedehnte Wasserwanderungen zu genießen. Dabei gleitest Du entspannt über die Wasseroberfläche, während Du genug Zeit hast, um die Umgebung regelrecht in dich aufzusaugen.
Die Wasserlandschaft Deutschlands eignet sich für solche Touren mit dem Stand up Paddle Board perfekt: Es geht vorbei an satten grünen Wäldern, aber auch an prächtigen bergigen Gebieten und einprägsamen Sehenswürdigkeiten. Jede Jahreszeit ist dabei gleichermaßen eine Tour wert: Im Frühjahr locken duftende und farbenfrohe Blüten sowie das Vogelgezwitscher, während der Herbst beispielsweise mit seinen goldenen, orangen und roten Farbtupfern beeindruckt.
Für lange Wasserwanderungen gibt es spezielle Cruiser und Touring Boards. Sie eignen sich speziell für stille Gewässer wie Bäche, Teiche, Seen und ruhige Flüsse. Dank ihrer speziellen Form fällt das Paddeln auf diesen Boards ausgesprochen leicht, sodass Du auch nach etlichen Kilometern noch genügend Kraftreserven übrig hast.
Du willst beim Stand up Paddling vor allem eins – schnellstmöglich vorankommen und eventuell sogar an Rennen teilnehmen? Du willst den Wind in deinen Haaren spüren und deutlich schneller unterwegs sein als der klassische Paddler?
Dann ist unsere Empfehlung für dich: ein Race SUP Board kaufen. Es ist extra lang und schmal, sodass es höchste Geschwindigkeiten ermöglicht. Lass deinen Startpunkt in wenigen Sekunden hinter dir und erreiche dein Ziel in extrem kurzer Zeit. Solche Boards verfügen über eine steile und hohe Rail, wodurch der Antrieb ungemein begünstigt wird.
Allerdings sollten unerfahrene Paddler von Race SUP Boards lieber die Finger lassen. Aufgrund der speziellen Form ist es dort schwer, die Balance zu halten. Zudem kannst Du mit einem solchen Board nicht schnell wenden, weil es dafür einfach zu lang ist.
Immer mehr Menschen nutzen das Stand up Paddling Board auch für Yoga- und Fitness-Übungen. Das ist wenig verwunderlich, denn nirgendwo sonst dürfte es dir so gut gelingen, deine innere Mitte zu finden und die Natur auf dich wirken zu lassen, wie in der Mitte eines Flusses oder Sees. Stell dir vor, wie Du bei Sonnenuntergang auf das Wasser hinaus gleitest, um dort fernab vom Trubel der Stadt und weit weg von der Hektik des Alltags deinen Yoga-Übungen nachzugehen. In vielen Onlineshops wie Amazon kannst Du dir deshalb unterdessen auch ein spezielles Fitness und Yoga SUP Board kaufen. Sie müssen breit und lang sein, damit Du deine Yoga-Übungen ausführen kannst, ohne dass das Board aus der Balance gerät. Idealerweise verfügt das Board zusätzlich über ein Gumminetz im vorderen Bereich, damit Du kleine Gepäckstücke wie etwa eine Trinkflasche mitnehmen kannst.
Wenn Du erst ein paar Mal auf einem Stand up Paddle Board standest und dir jetzt direkt ein eigenes SUP Board kaufen möchtest, solltest Du am besten zu einem Allround SUP Board greifen. Es ist das perfekte Einsteiger-Board, weil es sich gut lenken und steuern lässt und einfach zu balancieren ist.
Solche Boards sind im Durchschnitt 9,6 bis 10 Zoll lang und besitzen einen eher schmalen Shape. Dank dieser speziellen Form stellt es das ideale Mittelmaß zwischen einer angenehmen Geschwindigkeit und einer hohen Stabilität dar. Um dich erst einmal mit dem Stand up Paddling vertraut zu machen, ist es deshalb die perfekte Wahl.
Du kannst es für kleinere Touren sowie zum Cruisen und sogar zum leichten Wellenreiten einsetzen. Allerdings wird das Paddeln bei längeren Touren durchaus anstrengend und für das optimale Surfen ist dieses Board ebenfalls nicht geeignet. Allerdings ist das Allround Board ideal, um die verschiedenen Fahrstile kennen zu lernen und herauszufinden, welcher davon dir am besten gefällt.
Informationen zu allen Allround SUPs findest du in unserer Allround Board Kategorie.
Du bist bereits ein fortgeschrittener Stand up Paddler und willst endlich neue Herausforderungen erleben? Du hast es satt, langsam durch stilles und flaches Wasser zu gleiten, sondern willst höhere Geschwindigkeiten erzielen? Oder möchtest Du dein Können sogar in einem Stand up Paddling Rennen unter Beweis stellen? In all diesen Fällen führt kein Weg am Race SUP Board kaufen in einer höheren Preisklasse vorbei.
Diese Boards sind durch eine lange und schmale Form gekennzeichnet, wodurch sie zwar an Stabilität verlieren, aber eine deutlich bessere Performance bieten. Deshalb sind sehr hohe Geschwindigkeiten möglich, denn der Wasserwiderstand wird entsprechend reduziert.
Da sich diese Boards in unruhigem Wasser kaum kontrollieren lassen, sollten Einsteiger die Finger davon lassen. Des Weiteren ist der Geradeauslauf bei Race SUP Boards ausgezeichnet. Das heißt, Du kannst auch für längere Zeit auf derselben Seite paddeln, ohne dass Du vom Weg abkommst.
Zahlreichen Stand up Paddlern bereitet es viel Freude, mit dem Board durch fließende Gewässer oder die Wellen zu surfen. Dabei kannst Du dich für einige Momente entspannt zurücklehnen und einfach von der Strömung tragen lassen – ein sehr befreiendes Gefühl. Ein Surf SUP Board ist für diesen Zweck ideal.
Es ist etwas dicker als ein Allrounder und weist gleichzeitig eine noch kürzere und breitere Form auf. Deshalb wird es dir noch weniger Schwierigkeiten bereiten, es zu balancieren. Auch die Drehfreudigkeit ist bei diesem Board-Typ höher.
Ein Surf SUP Board eignet sich gleichermaßen für Anfänger und Fortgeschrittene. Anfänger genießen bei diesem Board den Vorteil, dass es äußerst kippstabil ist. Fortgeschrittene profitieren davon, dass es bei Wellengang noch mehr Freude bereitet als der Allrounder. Allerdings solltest Du daran denken, dass Du mit einem Surf SUP Board in ruhigen Gewässern viel schwerer vorankommst. Für lange Touren eignet es sich demnach nicht.
Noch mehr Informationen zu den Surf SUPs findest Du in unserer Surf SUP Board Kategorie.
Die richtigen Maße und die Form spielen eine wichtige Rolle, wenn Du dir ein SUP Board kaufen möchtest. Neben der Länge, der Breite und der Stärke des Boards haben auch das Volumen und die Anordnung der Finnen einen großen Einfluss auf das Fahrverhalten.
Wenn Du ein SUP Board kaufen möchtest, kommt es auf die richtige Länge an. Die Längen variieren von 7 bis 14 Fuß (213 bis 427 cm). Ob dein Board eher lang oder kurz sein muss, hängt vom Verwendungszweck ab: Möchtest Du mit deinem Board schnell vorankommen, so sollte es möglichst lang sein. Da es dann jedoch wenig wendig und schwer zu kontrollieren ist, eignet es sich nicht für Einsteiger.
Wer lieber ruhig auf dem Wasser paddeln möchte, ist mit der goldenen Mitte richtig beraten: Boards mit einer Länge von 10 bis 12 Fuß (305 bis 366 cm) sind vielseitig einsetzbare Allround-Talente. Möchtest Du hingegen Wellenreiten, so wähle ein möglichst kurzes Board. Auch Kinder sind mit einem kürzeren Stand up Paddle Board gut beraten. Zusätzlich gilt aber noch die Faustregel, dass ein höheres Körpergewicht immer ein längeres Board erfordert.
Noch wichtiger als die Länge ist die Breite des SUP Boards. Die Breiten der verschiedenen Modelle reichen von 25 bis 36 Inch (63 bis 91 cm). Für Einsteiger gilt: Finger weg von sehr schmalen Boards! Solche Stand up Boards eignen sich wirklich nur für Paddler, die schnelle Rennen fahren oder Surfen möchten. Es erfordert viel Training, auf einem solchen schmalen Board zu stehen.
Ideal für Anfänger sind Boards mit einer Breite zwischen 32 und 34 Inch (81 bis 86 cm). Sie eignen sich für flache Gewässer ebenso wie für leichte Wellen. Schwere Personen greifen am besten zu einem 36-Inch-Board, um eine gute Balance zu finden.
Auch bei der Dicke gibt es Unterschiede, wenn Du dir ein SUP Board kaufen möchtest. Hier unterscheidet man die 4- und die 6-Inch-Varianten (10 und 15 cm). Die dünneren Bretter wurden speziell für Kinder und Paddler entwickelt, die an Rennen teilnehmen möchten. Surfer hingegen sollten sich für das dicke Brett entscheiden.
Die dickere Variante wird zudem von Anfängern meistens bevorzugt, weil sie gut auf dem Wasser liegt und damit beim Paddeln ein angenehmes Gefühl von Sicherheit vermittelt. Im Gegensatz dazu sinken 4-Inch-Boards tiefer ins Wasser ein, wodurch Du schneller vorankommst.
Die Stärke des Stand up Paddle Boards sollte auch immer nach dem eigenen Körpergewicht ausgewählt werden: Schwere Menschen wählen ein entsprechend dickes Brett, während leichte Personen und Kinder ein dünnes SUP Board kaufen sollten.
Neben der Länge, Breite und Dicke eines SUP Boards kommt es beim Kauf auch auf das Volumen an. Dabei gilt für dich grundsätzlich: Je größer das Volumen, desto mehr Auftrieb hat das Board. Ist es also besonders dick und breit, wird es ruhig und stabil im Wasser liegen.
Bei Brettern mit einem hohen Volumen ist das Aufsteigen und das Balancehalten besonders einfach, weshalb sie sich hervorragend für Anfänger eignen. Ein wichtiges Kennzeichen ist dabei das Restvolumen. Es errechnet sich aus Brettvolumen minus Körpergewicht. Anfänger, die ein Board für das Flachwasser suchen, sind auf der sicheren Seite, wenn sie ein Board mit 120 bis 140 Litern Restvolumen kaufen. Gehörst Du hingegen zu den Fortgeschrittenen, die ein Stand up Paddle Board fürs Wellenreiten wünschen, so darf das Volumen auch etwas größer ausfallen.
Zu guter Letzt wird die Wendigkeit und Stabilität eines SUP Boards auch durch die Anzahl und Anordnung seiner Finnen bestimmt. Du kannst beispielsweise ein SUP Board kaufen, welches über lediglich eine einzige große Finne verfügen. Solche Boards liegen äußerst stabil im Wasser, wodurch ein guter Geradeauslauf erzielt wird.
Mehrere kleine Finnen hingegen gewährleisten, dass das Brett im Wasser griffiger und wendiger ist. Allround-SUP Boards verfügen meist über mehrere Finnen, wodurch sie sich gut kontrollieren und lenken lassen. Für Einsteiger stellen sie die ideale Wahl dar. Race- oder Touring-SUP Boards kommen hingegen oftmals mit weniger und größeren Finnen aus.
Die folgende Liste zeigt dir, welche Maße und welches Volumen ein Einsteiger-SUP Board in Abhängigkeit von deinem Gewicht mitbringen sollte.
Belastung | Länge | Breite | Volumen |
|---|---|---|---|
Bis 60 kg | 310 – 340 cm | 70 cm | 150 Liter |
Bis 70 kg | 310 – 340 cm | 75 cm | 160 Liter |
Bis 85 kg | 340 – 370 cm | über 78 cm | 230 Liter |
Über 85 kg | 340 – 370 cm | über 80 cm | 230 Liter |
Belastung | Länge | Breite | Volumen |
|---|---|---|---|
Bis 60 kg | 310 – 340 cm | 75 cm | 180 Liter |
Bis 70 kg | 310 – 340 cm | 78 cm | 200 Liter |
Bis 85 kg | 340 – 370 cm | über 80 cm | 230 Liter |
Über 85 kg | 340 – 370 cm | über 82 cm | 230 Liter |
Belastung | Länge | Breite | Volumen |
|---|---|---|---|
Bis 60 kg | 310 – 340 cm | 75 cm | 180 Liter |
Bis 70 kg | 310 – 340 cm | 75 cm | 200 Liter |
Bis 85 kg | über 370 cm | über 80 cm | 230 Liter |
Über 85 kg | über 370 cm | über 82 cm | 230 Liter |
Belastung | Länge | Breite | Volumen |
|---|---|---|---|
Bis 60 kg | 245 – 275 cm | 75 cm | 130 Liter |
Bis 70 kg | 275 cm | 78 cm | 150 Liter |
Bis 85 kg | 275 – 310 cm | über 78 cm | 180 Liter |
Über 85 kg | 275 – 310 cm | über 80 cm | 180 Liter |
Mit unserem SUP-Ratgeber hast du jetzt einen guten Überblick über die verschiedenen Stand-up-Paddling-Stile und SUP-Board-Typen erhalten. Du weißt nun, worauf du achten solltest, wenn du ein SUP Board kaufen möchtest.
Überlege dir zuerst, welche SUP-Disziplin am besten zu dir passt, und wähle anschließend ein Board, das zu deinen Anforderungen und deinem Einsatzbereich passt. So findest du schnell das richtige Modell für deine Bedürfnisse.
Sobald du dein passendes Board gefunden hast, steht deinem Abenteuer auf dem Wasser nichts mehr im Weg – egal ob auf Seen, Flüssen oder im Meer.
➡ Klicke hier und finde direkt das passende SUP Board für deine Bedürfnisse
Mit besten Empfehlungen
Dein Team von supboardkaufen.de