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Das Richtige Paddel zu Deinem SUP Board

Nach eingehender Suche ist die Wahl getroffen: Du hast das ideale SUP für Deine Ansprüche, Dein Leistungslevel und Deinen Geldbeutel gefunden!

Damit ist es aber noch nicht ganz getan: Wenn Du Dir nicht gerade ein Komplettangebot gekauft hast, wo das Paddel schon mitgeliefert wird, geht es im nächsten Schritt darum herauszufinden, was Dich am besten auf dem Wasser vorantreiben soll:

Der Auswahl des richtigen SUP Paddels, das perfekt zu Dir und Deinem Board passt, solltest Du genauso viel Aufmerksamkeit schenken, wie der Wahl des SUP selbst. Denn Du, Dein Board und das Paddel, ihr bildet eine Einheit, die nur dann maximale Leistung und größtmöglichen Spaß liefern kann, wenn alle Bestandteile perfekt aufeinander abgestimmt sind.

Die Auswahl an SUP Paddeln ist riesig und verwirrend. Du kannst aus einer Vielzahl von Materialien, Designs, Längen und Formen auswählen und nur nachdem Du Dich gründlich informiert hast, solltest Du Dein SUP Paddel kaufen.

Unser Komplettratgeber hilft Dir, Dich im Dschungel des Paddelangebots zurechtzufinden. Hier kannst Du alles erfahren, was Du über das SUP Paddel Deiner Wahl wissen musst. Um die richtige Entscheidung zu treffen, welches Paddel am besten zu Dir und Deinem Board passt, ist es wichtig, die verschiedenen Einflussgrößen genauer zu betrachten, die ein gutes Paddel ausmachen: Welche Anforderungen stellst Du? Welches Paddelmaterial ist das passende für Dich? Welche Länge des SUP Paddels solltest Du wählen oder wie sollte die Form und Größe des Paddelblattes beschaffen sein?

Nicht zuletzt spielt auch der Preis und das Design eine große Rolle. Alle diese Faktoren und noch mehr werden hier eingehend beleuchtet, um Dir die Entscheidung beim Kauf Deines SUP Paddels zu erleichtern.

Das Wichtigste im Überblick

Wichtige Faktoren, die beim Kauf eines SUP Paddels eine Rolle spielen:

  1. Länge des SUP Paddels
  2. Material und Beschaffenheit des Paddelschafts
  3. Material, Größe und Form des Paddelblattes

Die Länge des SUP Paddels

Je leichter und schneller wir uns mit dem SUP auf dem Wasser bewegen, desto höher ist auch der Fahrspaß. Der Länge des SUP Paddels kommt dabei entscheidende Bedeutung zu: Es muss genau auf Deine Bedürfnisse abgestimmt sein.

Hier erfährst Du, wie Du die optimale Länge Deines SUP Paddels bestimmen kannst. Die ist natürlich individuell ganz unterschiedlich und wird von mehreren Faktoren bestimmt: Körpergröße und Armlänge sind die beiden Haupteinflussgrößen. Da muss man nicht viel erklären: Je größer Du bist und je länger Deine Arme sind, desto länger muss auch Dein Paddel sein.

Als Faustformel gilt: Bei nach oben ausgestrecktem Arm sollte das Paddel bis zum Handgelenk reichen und die Hand sollte gerade noch so locker auf dem Paddelgriff ruhen können. 

Der bevorzugte Einsatzbereich

Je nachdem, wo Du planst, Dein SUP vornehmlich aufs Wasser zu lassen, variiert die optimale Länge des SUP Paddels. Hier gilt: Wird das Board hauptsächlich für Touren und längere Ausfahrten genutzt, ist ein längeres SUP Paddel von Vorteil, weil dadurch die Armbewegung kraftvoll in Vortriebskraft umgesetzt wird.

Willst Du dagegen Dein SUP meistens zum Surfen einsetzen, dann ist ein kürzeres Paddel zu empfehlen, weil Du damit schneller reagieren kannst und dadurch eine bessere Kontrolle über Dein Board hast. Dazu kommt, daß die Körperhaltung im Wave-Bereich etwas gebückt ist, um besser die Balance zu halten.

Auf Touren dagegen ist der Körper aufrecht, das sorgt für effiziente Kraftumsetzung. Das hat natürlich Einfluß auf die Länge des SUP Paddels. 
Allround-Sportler, die sich nicht unbedingt festlegen und ein SUP für unterschiedliche Einsatzzwecke wollen, sollten sich an der oben genannten Faustformel orientieren und eine mittlere Länge des SUP Paddels wählen. 

Um das Gesagte nochmal in Zahlen zu fassen, geben wir Dir eine kleine Übersicht, wie sich die verschiedenen Einsatzbereiche auf die empfehlenswerten Längen des SUP Paddels auswirken. Dies sind nur allgemeine Anhaltswerte, die optimale Länge des SUP Paddels muss letztendlich auf Deine individuellen Bedürfnisse und Vorlieben zugeschnitten sein. 

SUP Surfen: Körpergröße + 8 cm 
Allround-Einsätze: Körpergröße + 20 cm 
SUP Touren: Körpergröße + 25 cm 

Die Dicke des Boards

Du solltest nicht nur die Länge des SUP Paddels, sondern auch die Dicke des SUPs in Deine Überlegungen miteinbeziehen. Denn mit zunehmender Dicke ragt das Board auch weiter aus dem Wasser.

Das wiederum hat natürlich Einfluss auf die Länge des SUP Paddels und logischerweise gilt hier: Je weiter sich die Oberfläche des SUP über der Wasseroberfläche befindet, desto länger muss auch Dein Paddel sein. 

Das Wichtigste im Überblick

Die optimale Länge des SUP Paddels wird bestimmt von: 

  1. Körpergröße und Armlänge
  2. Einsatzgebiet
  3. Dicke des SUP

Fixed oder Vario?

Beim Kauf Deines SUP Paddels, hast Du grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Du kannst ein Modell mit fixem Paddelschaft wählen oder Dich für ein verstellbares Paddel – dem so genannten Vario Paddel – entscheiden. Beide Alternativen haben gewisse Vor- und Nachteile, auf die wir im Folgenden näher eingehen. 

Vario Paddel sind verstellbar und teilbar. Das hat zum Einen den Vorteil, dass Du die Länge des Paddels ganz einfach für Deine Bedürfnisse variieren kannst. Ob Du nun auf den Wellen unterwegs bist oder auf große Tour gehst – mittels des Schnellverschlusses wird das Paddel ganz einfach verkürzt oder verlängert.

Auch kann es nicht nur von Dir benutzt werden, sondern auch Deine Familienmitglieder oder Deine Freunde können das SUP Paddel halten und auf die für sie richtige Länge einstellen. Zum Anderen kannst Du Dein Paddel auseinandernehmen und leicht transportieren. Dabei unterscheiden wir zwischen zwei- und dreiteiligen Paddeln. Dreiteilige Paddel haben den Vorteil, dass die Einzelteile in den Rucksack Deines aufblasbaren SUP passen und so den Transport zusätzlich erleichtern.

Auf der anderen Seite musst Du beim Gebrauch von teilbaren Paddeln gewisse Nachteile gegenüber einem fixen Paddel in Kauf nehmen: Mit zunehmender Teilbarkeit nimmt auch das Gewicht des Paddels zu und das ist ein wichtiger Faktor bei der Paddelwahl, auf den wir weiter unten bei der Beschreibung der verschiedenen Materialien noch genauer eingehen. Oft kann auch die Verbindung zwischen den einzelnen Paddelteilen einen Schwachpunkt darstellen.

Hier solltest Du unbedingt auf ein qualitativ hochwertiges Finish achten, um zu verhindern, dass die Einzelteile an den Verbindungsstellen nach einiger Zeit ausleiern und anfangen zu klappern. Auch auf die Qualität und Konstruktion der Steckverbindungen solltest Du großen Wert legen, sonst kann es durchaus passieren, dass sich der Unterteil Deines Paddels unterwegs plötzlich verabschiedet und leise gluckernd in den Tiefen des Wassers auf Nimmerwiedersehen verschwindet. Außerdem kann je nach Konstruktion eventuell Wasser an den Verbindungsstellen in den Paddelschaft eindringen, was dann die Schwimmfähigkeit herabsetzt

Dieses Problem hast Du natürlich nicht mit einem fixen Paddel. Auch beim Gewicht und, je nach Durchmesser, auch bei der Steifigkeit, hat ein einteiliges Paddel in der Regel Vorteile gegenüber der teilbaren Version. Deshalb kommt diese Paddelform vor allem für sportlich ambitionierte Fahrer in Betracht.

Der offensichtliche Nachteil ist die fehlende Variabilität. Denn einmal auf eine entsprechende Länge gekürzt, ist das SUP Paddel nicht mehr verstellbar. Das ist kein Problem, solange das Paddel nur von einer Person in nur einem Einsatzbereich genutzt wird. Wer aber sein Paddel mit anderen teilt und in verschiedenen Wasserbedingungen unterwegs ist, der sollte lieber ein Vario SUP Paddel kaufen. Dazu kommt, dass ein fixes Paddel umständlicher zu transportieren ist und Du den entsprechenden Lagerraum haben musst, um Dein Paddel zu verstauen. 

Das Wichtigste im Überblick

Vario Paddel: 

  • Auf optimale Länge einstellbar
  • Kann von mehreren Personen mit verschiedenen Körpergrößen benutzt werden
  • Für unterschiedliche Einsatzbereiche
  • Teilbar, dadurch besser zu transportieren 

Fixe Paddel: 

  • In der Regel leichter als Vario Paddel
  • Für sportlich ambitionierte Fahrer
  • Bessere Schwimmfähigkeit 

Kleine Werkstoffkunde – das Material Deines SUP Paddels

An den Paddelschaft werden verschiedene Anforderungen gestellt. Zum Einen soll er möglichst leicht sein, zum Anderen aber auch stabil und möglichst stoßfest. Schwimmfähig soll er auch sein, damit das Paddel nicht gleich untergeht, wenn Du es mal aus der Hand verlieren solltest. Und den optimalen Flex – damit ist das Biegungsverhalten des Schafts beim Paddeln gemeint – für jeden Einsatzbereich soll er natürlich auch vorweisen können.

Alles auf einmal geht natürlich nicht und wenn Du das Eine willst, musst Du vielleicht in einem anderen Bereich Abstriche machen. Die am häufigsten verwendeten Materialien für das SUP Paddel stellen wir Dir hier kurz vor: 

Aluminium als SUP Paddel Material

Aluminium als Werkstoff für den Paddelschaft ist günstig und stabil, dabei verhältnismäßig leicht. Außerdem ist Aluminium robust und relativ stoßfest, so dass kleinere Rempler unbeschadet überstanden werden. Aluminiumpaddel eignen sich daher vor allem für Anfänger ohne höhere Ansprüche.

Denn Aluminium ist zwar ein leichtes Metall, aber im Vergleich zu anderen SUP Paddelmaterialien ist ein Alu-Paddelschaft ein richtiges Schwergewicht: Ein Aluminium Paddel wiegt in der Regel zwischen 950 g und 1100 g. Das hört sich vielleicht nicht nach viel an, wenn Du aber bedenkst, dass Du auf einer Tour Dein Paddel bis zu 3000 mal pro Stunde aus dem Wasser hebst, dann machen auch kleine Gewichtsdifferenzen einen großen Unterschied.

High-Performance Racepaddel aus Carbon und Kevlar können dagegen weniger als 400 g auf die Waage bringen!

Ein weiterer Nachteil eines Aluminiumschafts ist, dass er wenig schwimmfähig ist. Du brauchst also noch zusätzlich einen Schwimmer, um sicher zu gehen, dass Dein Paddel nicht untergeht, solltest Du es einmal im Wasser verlieren.

Nicht zuletzt kommt hinzu, dass Aluminium wenig für Salzwasser geeignet ist. Wird der Schaft nach Gebrauch im Salzwasser nicht gründlich mit Süßwasser abgewaschen, fängt er an zu oxidieren. Dann dauert es nicht lange, bis sich der Verstellmechanismus festgefressen hat und dadurch unbrauchbar wird.

Das Paddelblatt besteht bei Aluminium SUP Paddeln in der Regel aus Kunststoff. 

Fiberglas als SUP Paddel Material

Fiberglas und GFK sind die Bezeichnungen für glasfaserverstärkten Kunststoff. Hier wird Kunststoff mit variierenden Anteilen von Glasfasern gemischt, was einen stabilen, leichten und flexiblen Verbundwerkstoff ergibt. Wenn Du nach einem optimalen Preis- Leistungsverhältnis suchst, dann wirst Du wahrscheinlich mit einem GFK-Paddel am glücklichsten sein.

Fiberglas ist leichter als Aluminium, sorgt für gute Kraftübertragung und ist gleichzeitig freundlich zu Deinem Geldbeutel. Fiberglas hat einen größeren Flex als andere SUP Paddelmaterialien und schont damit durch sanfte Kraftübertragung die Gelenke auf längeren Touren. Für den Racing-Einsatz ist es allerdings nicht geeignet, denn dort wird auf möglichst große Steifigkeit für direkten Powertransfer Wert gelegt.

Das Blade ist bei dieser Art von Schaft üblicherweise auch aus Fiberglas, in einigen Fällen wird allerdings auch ein Carbon-Blatt verbaut. Beides ist wesentlich hochwertiger und leistungsfähiger als der bei Aluminium SUP Paddeln verwendete ABS-Kunststoff. 

Carbon als SUP Paddel Material

Damit wären wir im High-End Bereich des SUP Paddel Materials angelangt: Carbon ist das beste, aber auch das teuerste Material für Deinen Paddelschaft und auch für Dein Paddelblatt.

Durch den Einsatz von Kohlefasern im Verbund mit Kunststoff entsteht ein extrem leichter, steifer und stabiler Werkstoff. Dabei kann der Anteil von Kohlefasern variieren, je höher der Gehalt an Kohlefasern, desto leichter ist das Material und desto höher ist auch der Preis. Vor allem im Racing-Bereich wirst Du ausschließlich Carbon SUP Paddel finden. 

Nachteilig wirkt sich nur die Stoßempfindlichkeit von Carbon SUP Paddeln aus. Stößt Du mit Deinem teuren Carbon Paddel auf etwas Hartes, zum Beispiel einen Stein, dann wird das Material schnell spröde und brüchig. Deshalb sollte vor allem das Blade an empfindlichen Stellen mit einem Stoßschutz aus GFK, Kevlar oder ABS Kunststoff versehen sein.

Ambitionierte Stand Up Paddler sollten sich auf jeden Fall ein SUP Paddel aus Carbon kaufen. Bitte schaue Dir dazu auch unbedingt unseren Carbon SUP Paddel Testbericht an.

Holz als SUP Paddel Material

Ein Exotendasein führen Holz oder Bambus als SUP Paddel Material. Mit moderneren Materialien ist dieser traditionelle Werkstoff vor allem in Bezug auf Gewicht und Performance nicht zu vergleichen.

Möchtest Du allerdings ein SUP Paddel halten, das gut in der Hand liegt, sich schön anfühlt und einen angenehmen Flex besitzt, dann könnte auch ein SUP Paddel aus Holz für Dich in Frage kommen. Es ist auf jeden Fall ein tolles Geschenk für jeden SUP Enthusiasten! 

Das Wichtigste im Überblick

Aluminiumpaddel – Preiswert, robust und stabil, aber vergleichsweise schwer und wenig schwimmfähig 
Fiberglas Paddel – bestes Preis- Leistungsverhältnis, leicht, stabil, aber relativ großer Flex 
SUP Paddel aus Carbon  – sehr leicht, stabil und steif, aber stoßanfällig und teuer 

Das Paddelblatt

Wenn Du ein SUP Paddel kaufst, dann solltest Du auch auf Größe und Form des Paddelblattes achten. Als generelle Faustregel für das Paddelblatt gilt: Je größer das Blatt, desto größer der Vortrieb und damit auch die Geschwindigkeit, mit der Du Dich auf Deinem SUP vorwärts bewegst.

Das heißt aber auch, dass mit steigender Blattgröße der benötigte Kraftaufwand zunimmt, den Du aufwenden musst, um Dein Board übers Wasser zu manövrieren. Ein kleines Blatt erfordert weniger Kraft, Du musst aber schneller paddeln, um den gleichen Speed zu erreichen.

Es ist ein bisschen wie beim Fahrradfahren: Ein kleiner Gang bedeutet geringe Kraftanstrengung, aber auch geringe Geschwindigkeit. Ein großer Gang bedeutet, Du musst Dich kräftig ins Zeug legen, kommst aber auch entsprechend schnell voran. 

Die gängigsten Blattgrößen variieren zwischen 7.0 und 9.0, wobei kräftigen Fahrern eine Blattgröße zwischen 8.5 und 9.0 empfohlen wird, leichtere Fahrer kommen besser mit einer kleineren Blattgröße zwischen 7.0 und 8.0 zurecht. 

Die Form des SUP Paddelblattes ist ein Kapitel für sich. Denn es gibt fast so viele Theorien über die optimale SUP Paddel-Blattform, wie es verschiedene Paddelblätter gibt. Wasserverdrängung, Führungsverhalten, Ausdrehung oder Einstichcharakteristik sind alles Parameter, die von der Form des Paddelblattes beeinflusst werden. Hier gilt: Gut beraten lassen und ausprobieren, um das Passende für Dich zu finden.

Blades für Allround-Paddel sind in der Regel Tropfenförmig und haben runde Flanken. Je mehr wir uns dann Richtung Racing-Bereich bewegen, desto kleiner werden die Flankenradien, das Blatt nimmt zunehmend eine V-Form an.

Von der Seite betrachtet sollte Dein Paddelblatt eine leichte Wölbung von 7˚ bis 14˚ aufweisen. Dieser Winkel erleichtert das Einstechen, verlängert Deinen sogenannten Reach – das ist der Bereich, in dem das Paddel effektiv ist – und sorgt für eine gute Körperhaltung. 

Das Wichtigste im Überblick

  1. Je grösser das Paddelblatt, desto grösser sind Vortrieb und erforderlicher Kraftaufwand
  2. Kleinere Blades bedeuten weniger Anstrengung, aber höhere Paddelfrequenz
  3. Allround Paddel sind meist Tropfenförmig, Race Paddel besitzen eine V-Form
  4. Richtige SUP Paddel haben eine Wölbung im Blatt, zwischen 7˚ und 14˚

Der Griff

Was gibt es beim Griff zu beachten? Am wichtigsten ist, dass er gut in der Hand liegt, deshalb muss er gut an Deine Handgröße angepasst sein. Probiere verschiedene Paddel mit unterschiedlichen Griffen aus.

Du solltest einen Griff wählen, der Dir einen guten Druckaufbau und eine optimale Führung des Paddels ermöglicht. Halte das SUP Paddel in der Hand und achte darauf, ob es auf Dauer komfortabel ist: Auf langen Touren hast Du das Paddel stundenlang in der Hand. Ob der Griff eine T-Form hat oder die Form eines Knaufs ist dabei eher Geschmacksache oder eine Frage der Gewöhnung.

Achte auch darauf, dass der Griff einen glatten Übergang zum Schaft hat. 

Die SUP Paddeltasche

Nun hast Du Dein passendes SUP Paddel gekauft und wenn Du nicht gerade das billigste Einsteigermodell gewählt hast, hast Du auch eine Menge Geld investiert. Deshalb solltest Du jetzt nicht an ein paar Euro für eine Paddeltasche sparen.

Die Paddeltasche verhindert, dass Dein Blade beim Transport beschädigt wird, was schnell einmal vorkommen kann. Das wäre besonders ärgerlich bei einem SUP Paddel aus Carbon, wo schon kleine Rempler größere Schäden hervorrufen können. SUP Paddeltachen gibt es für alle SUP Paddelvarianten, fixed, zwei- oder dreiteilig.

Du solltest darauf achten, dass Deine neue Paddeltasche gut gepolstert ist und einen robusten und rostfreien Reißverschluss besitzt. Das Design ist dann wieder reine Geschmacksache. 

Wir hoffen, dass Dir unser Ratgeber dabei geholfen hat, das für Dich passende SUP Paddel zu kaufen. Auf Deinem tollen SUP Board stehen, Dein neues SUP Paddel halten und durch die Schönheit der Natur zu gleiten: Das wird garantiert zu einer unvergesslichen Erfahrung!

SUP Paddel
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